Media and Events

SFB1286 Seminar, Prof. Erik de Schutter

Prof. Erik de Schutter
“Modeling synaptic plasticity: from physiology to cell biology”
Wednesday, 20. November 2019 at 9:30, seminar room, BIN, Von-Siebold-Straße 3a, Göttingen

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Neuer Vorstand Forschung und Lehre und Sprecher des Vorstandes der UMG nimmt seine Arbeit auf

Prof. Dr. Wolfgang Brück hat zum 1. August 2019 seine Arbeit als Vorstand des Ressorts Forschung und Lehre an der Universitätsmedizin Göttingen aufgenommen. Prof. Brück ist zugleich Sprecher des Vorstandes und Dekan der Medizinischen Fakultät.

(umg) Prof. Dr. Wolfgang Brück hat am 1. August 2019 seine Arbeit als Vorstand für das Ressort Forschung und Lehre an der Universitätsmedizin Göttingen (UMG) aufgenommen. Zugleich ist er Sprecher des Vorstandes der UMG und Dekan der Medizinischen Fakultät. Prof. Brück war bisher als Direktor des Instituts für Neuropathologie und als Stellvertreter des Vorstands Forschung und Lehre an der UMG tätig. Der 58-jährige tritt die Nachfolge von Prof. Dr. Heyo K. Kroemer an, der zum 1. September 2019 als Vorstandsvorsitzender an die Charité Universitätsmedizin Berlin wechselt.

ERSTE ZIELE

Prof. Wolfgang Brück nennt unter seinen ersten zentralen Zielen die Fortführung und Umsetzung des Neubauvorhabens der UMG: „Der Neubau des Klinikums ist und bleibt existenziell und unabdingbar notwendig für die UMG und für die ganze Region. Er muss jetzt umgesetzt werden. Dafür werde ich mich mit meinen Vorstandskollegen Dr. Martin Siess und Dr. Sebastian Freytag weiterhin mit aller Kraft einsetzen.“ Auch die von seinem Vorgänger Prof. Heyo K. Kroemer angeschobene Lehr-Kooperation mit dem Städtischen Klinikum Braunschweig in der Ausbildung von Mediziner*innen hat für Brück eine hohe Priorität: „Für Niedersachsen und seine Menschen ist dieses innovative Vorhaben für einen weiteren Ausbau der Medizin-Studienplätze dringend notwendig. Wir sind hier schon sehr weit. Seitens der UMG können wir diese Kooperation rasch unter Dach und Fach bringen“, so Brück. Weitere Themen des neuen Vorstandssprechers der UMG und seiner Vorstandskollegen sind die wirtschaftliche Konsolidierung der UMG und die Entwicklung einer UMG-Strategie 2025/2030 für Forschung, Lehre und Krankenversorgung. Dabei sollen den zukünftigen Bedürfnissen der Patienten in einer digitalisierten Krankenhauswelt, den demographischen Veränderungen der Gesellschaft sowie den Entwicklungen in der personalisierten Medizin Rechnung getragen werden. Ein fairer, transparenter und wertschätzender Umgang in der Unternehmenskultur und die Gewinnung von Fachkräften in allen Bereichen des Personals sind für Brück essentiell. „Die UMG ist ein attraktiver Arbeitgeber mit hochklassiger Forschung und Patientenversorgung sowie engagierten und empathischen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern im ärztlichen, pflegerischen und unterstützenden Dienst. Wer an der UMG arbeitet, findet einen vielseitigen, anspruchsvollen, sicheren und hochqualifizierten Arbeitsplatz. Das wollen wir noch sichtbarer machen“, so Brück.

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MPIem Seminar; Presynaptic dysfunction and neurodegeneration in fast-spiking GABAergic neurons

2019-07-30, 14:00h
MPIem Seminar
Prof. Dr. Rafael Fernández-Chacón
Instituto de Biomedicina de Sevilla (IBiS), Universidad de Sevilla, Spain
“Presynaptic dysfunction and neurodegeneration
in fast-spiking GABAergic neurons“
MPIem, Library Seminar Room
Hermann-Rein-Straße 3

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SFB1286 Symposium 2019 “Quantitative Synaptology“

SFB1286 Symposium 2019
“Quantitative Synaptology SFB 1286“
16.– 18. September 2019
Max-Planck-Institut für experimentelle Medizin Hermann-Rein-Straße 3 37075 Göttingen

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CNMPB Final Symposium Freitag, den 16. August 2019, 9 Uhr — Freitag, den 16. August 2019, 17.30 Uhr

The symposium will aim on summarizing the highlights of 16 years of interdisciplinary CNMPB research in the context of state-of-the art science.
The detailed program including names of the speakers representing the six CNMPB research fields will be provided soon.

Guest speakers:
Prof. Volker Haucke PhD, Berlin, Germany
Prof. Dr. Fritjof Helmchen, Zurich, Switzerland
Prof. Dolores Malaspina MD MS MSPH, New York, USA
Prof. Dr. Valentin Nägerl, Bordeaux, France
Prof. Maria Grazia Spillantini PhD FMedSci FRS, Cambridge, UK
Prof. Dr. Andreas Wodarz, Cologne, Germany
Ort: Max Planck Institute of Experimental Medicine, Hermann-Rein-Str. 3, 37075 Göttingen
Verantwortlich: CNMPB

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BIN-Mitglied Prof. Stefan Jakobs; 2,3 Mio. Euro für Erforschung von Kraftwerken der Zelle

Renommierte und hochdotierte Förderung der Europäischen Union für For-scher am Göttingen Campus: Prof. Dr. Stefan Jakobs, Forschungsgruppenleiter an der Klinik für Neurologie der Universitätsmedizin Göttingen und am Max-Planck-Institut (MPI) für biophysikalische Chemie, erhält vom Europäischen Forschungsrat (ERC) einen ERC Advanced Grant.
(umg/mpibpc) Prof. Dr. Stefan Jakobs, Forschungsgruppenleiter an der Klinik für Neurologie der Universitätsmedizin Göttingen (UMG) und am Max-Planck-Institut (MPI) für biophysikalische Chemie, ist vom Europäischen Forschungsrat (ERC) mit einem 2,3 Millionen Euro dotierten ERC Advanced Grant für die nächsten fünf Jahre ausgezeichnet worden. Mit der Förderung werden er und sein Team Mitochondrien, die sogenannten „Kraftwerke der Zelle“, noch genauer untersuchen können.

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TOD VON NERVENZELLEN IN MAUSMODELL FÜR PARKINSON GESTOPPT

FORSCHER HABEN BEI AN PARKINSON ERKRANKTEN MÄUSEN DEN DOPAMINPEGEL ERHÖHT UND ABSTERBEN VON NERVENZELLEN VERHINDERT

5. JUNI 2019
Der Wirkstoff anle138b kann in Mäusen die Parkinson-Erkrankung verlangsamen und das Absterben von Nervenzellen verhindern. Dies haben Studien der Teams von Maria Grazia von der University of Cambridge (UK), Christian Griesinger vom Max-Planck-Institut (MPI) für biophysikalische Chemie in Göttingen, Armin Giese von der Ludwig-Maximilians-Universität (LMU) München und Uri Ashery von der Universität Tel Aviv (Israel) gezeigt. Die Experimente der Forscher liefern neue Erkenntnisse, wie das Protein Alpha-Synuclein an Parkinson beteiligt ist, und ebnen den Weg für zukünftige Behandlungsmöglichkeiten beim Menschen.

Original-Veröffentlichung
Michal Wegrzynowicz, Dana Bar-On, Laura Calo, Oleg Anichtchik, Mariangela Iovino, Jing Xia, Sergey Ryazanov, Andrei Leonov, Armin Giese, Jeffrey W. Dalley, Christian Griesinger, Uri Ashery, Maria Grazia Spillantini
Depopulation of dense alpha-synuclein aggregates is associated with rescue of dopamine neuron dysfunction and death in a new Parkinson’s disease model.
Acta Neuropathologica, 5. Juni 2019.

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Ministerium für Wissenschaft und Kultur und VW-Stiftung fördern Projekte – Geld für die Alzheimer- und Neuro-Forschung

Das Ministerium für Wissenschaft und Kultur sowie die Volkswagen Stiftung fördern Projekte der Bio- und Lebenswissenschaften sowie Medizin. Darunter sind auch Göttinger Kooperationen.
Geld für die Spitzenforschung von deutschen und israelischen Universitäten: Das Ministerium für Wissenschaft und Kultur sowie die Volkswagen Stiftung fördern mit dem Programm „Forschungskooperationen Niedersachsen – Israel“ 15 Projekte für bis zu drei Jahre in den Disziplinen Bio- und Lebenswissenschaften sowie Medizin.
Darunter sind auch Kooperation der Universität und Universitätsmedizin Göttingen (UMG) sowie des Max-Planck-Instituts für experimentelle Medizin und des Neuroscience Instituts Göttingen mit israelischen Einrichtungen.
Die Fördergelder wurden erhöht
Ursprünglich sei eine Summe von zwei Millionen Euro geplant gewesen. Aber die Anzahl und Qualität der eingereichten Anträge sei so hoch gewesen, dass man in Hannover und Wolfsburg nachlegte: Jetzt werden 2,5 Millionen Euro mehr, also insgesamt 4,5 Millionen Euro ausgeschüttet.
Das Geld kommt aus dem Niedersächsischen Vorab der VolkswagenStiftung. Insgesamt wurden für die Förderrunde 2018 exakt 81 Anträge eingereicht.
„Das Förderprogramm leistet einen wichtigen Beitrag für den wissenschaftlichen und kulturellen Austausch zwischen Israel und Niedersachsen“, sagt Niedersachsens Wissenschaftsminister Björn Thümler.
Die Projekte beschäftigen sich auch mit der Untersuchung der Rolle von zellulären (zellspezifischen) Aspekten beim Wachstum und der Aggressivität von bestimmten Krebszellen (TU Braunschweig und Hebrew-University-Hadassah Medical School), mit neuen Hypothesen zur frühen Alzheimer Pathologie (Uni-Medizin Göttingen und Tel Aviv University), der Entwicklung neuronaler Schaltkreise (Uni Göttingen und The Weizmann Institute of Science) sowie neuen Strategien zur Vermeidung von Salmonelleninfektionen der Medizinische Hochschule Hannover (MHH) und Tel Aviv University.
300.000 Euro für jedes Forschungsprojekt
In Göttingen geht das Geld – meist jeweils rund 300 000 Euro – in die Projekte von Prof. Dr. Silvio Rizzoli, Alzheimerforschung; Prof. Dr. Andre Fiala, Hirnforschung, Prof. Dr. Andrea Antal, UMG, Hirnforschung; Prof. Dr. Blanche Schwappach, UMG; Dr. Sven Dennerlein und Prof. Dr. Peter Rehling, UMG; Prof. Dr. Andrè Fischer, Uni Göttingen; und Prof. Dr. Nils Brose, MPI Experimentelle Medizin, Dr. Camin Dean, European Neuroscience Institut.
Seit 1977 fördert das Land Niedersachsen den wissenschaftlichen Austausch zwischen niedersächsischen und israelischen Hochschulen und Forschungseinrichtungen. Ziel des Programms ist es, die Zusammenarbeit insbesondere junger Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus beiden Ländern anzuregen.
Das Programm ist in die drei Fachgruppen „Geistes- und Sozialwissenschaften“, „Bio- und Lebenswissenschaften, Medizin“ sowie „Naturwissenschaften, Mathematik, Ingenieurwissenschaften“ aufgeteilt, die im jährlichen Wechsel gefördert werden.

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Guestspeaker, Prof. Manuel A. Friese, MD

Prof. Manuel A. Friese, MD, Institute of Neuroimmunology and Multiple Sclerosis, Center for Molecular Neurobiology Hamburg, University Medical Centre Hamburg-Eppendorf
“Mechanisms of neurodegeneration in multiple sclerosis”
Wednesday, 26. June 2019 at 17:00, seminar room, BIN, Von-Siebold-Straße 3a, Göttingen

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Günther Laukien Prize 2019 für Christian Griesinger

Christian Griesinger, Direktor am Max-Planck-Institut (MPI) für biophysikalische Chemie in Göttingen, erhält am 8. April auf der Experimental NMR Conference in Pacific Grove (Kalifornien, USA) den Günther Laukien Prize 2019 für seine herausragenden Beiträge zur Kernspinresonanz (NMR)-Spektroskopie. Der Chemiker teilt sich die mit 20 000 US-Dollar dotierte Auszeichnung mit Geoffrey Bodenhausen, Professor für Chemie an der École Normale Supérieure (Paris, Frankreich). Der von der Firma Bruker finanzierte Preis wird seit 1999 in Gedenken an den Mitbegründer Günther Laukien verliehen.
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Medizin erleben: Zukunftstag an der UMG

Das Center for Biostructural Imaging of Neurodegeneration (BIN) der UMG in der Von-Siebold-Straße 3a, 37075 Göttingen, hatte spannende Experimente für den Girls’ Day vorbereitet: Mit Kittel, Handschuhen und Schutzbrille ging es zusammen mit Chemikern ins Labor um Acetylsalicylsäure (Aspirin) herzustellen, Duftstoffe und Aromen zu kreieren oder Blut im Dunkeln nachzuweisen.

UMG Presseinformation Nr. 47 vom 28. März 2019


Parkinson-Forscher testen neuen Ansatz gegen motorische Störungen im Laborversuch

Wissenschaftler des Deutschen Zentrums für Neurodegenerative Erkrankungen (DZNE) und der Universitätsmedizin Göttingen (UMG) lindern bei Mäusen motorische Störungen, ähnlich denen von Patienten mit Parkinson. Bewährt sich der neuartige Ansatz in Labortests, könnte er in klinischen Studien erprobt werden. Publikation der Forschungsergebnisse in der Fachzeitschrift „The Journal of Neuroscience“.
(dzne/umg) Bei der Parkinson-Erkrankung sterben bestimmte Nervenzellen des Gehirns allmählich ab. Die möglichen Folgen dieses langsamen, aber stetig fortschreitenden Prozesses – „Neurodegeneration“ genannt – sind vielfältig: Sie reichen von schwerwiegenden Verdauungsstörungen bis hin zur Demenz. Herausragendes Merkmal von Parkinson sind motorische Beeinträchtigungen: Patienten leiden unter Zittern und Steifigkeit der Arme und Beine. Zwar lassen sich manche dieser Symptome lindern, aktuelle Behandlungsmethoden können den Verlust an Gehirnzellen jedoch nicht aufhalten. Somit gibt es derzeit keine Therapie, um den Krankheitsverlauf zu verlangsamen oder gar zu stoppen.
//www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/30796158

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SFB1286 Seminar, Prof. Samuel M. Young

Prof. Samuel M. Young
“Presynaptic neurotransmitter release mechanism for fast auditory signaling”
Tuesday, 5. March 2019 at 11:00, seminar room, BIN, Von-Siebold-Straße 3a, Göttingen

Informationen zum Seminar


Schärfster Durchblick: 2,3 Mio. Euro für hochauflösendes Fluoreszenzmikroskop MINFLUX am Campus Göttingen

Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) fördert eines von weltweit zwei Geräten zur hochauflösenden MINFLUX Fluoreszenzmikroskopie für die Forschung in den Lebenswissenschaften. Standort UMG erhält rund 2,3 Mio. Euro.
(umg) Im bundesweiten Wettbewerb der Hochschulen um die Förderung von neuartigen, experimentellen Lichtmikroskopen für die Forschung durch die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) hat sich der Forschungsstandort Göttingen durchgesetzt. Das Projekt „Göttingen MINFLUX“, unter Federführung von Prof. Dr. Stefan Jakobs, Professor für Hochauflösende Mikroskopie der Zelle in der Klinik für Neurologie der Universitätsmedizin Göttingen (UMG), erhält von der DFG eine Förderung in Höhe von rund 2,3 Mio. Euro. Ziel des Projekts ist es, die Technologie dieser neuartigen Fluoreszenzmikroskopie der Forschung in den Lebenswissenschaften am Campus Göttingen zur Verfügung zu stellen. Das neue Mikroskop ist eines von weltweit nur zwei Geräten seiner Art.

UMG Presseinformation Nr. 142 vom 14. Dezember 2018


Girls’ Day am 28.03.2019 – Wir sind dabei!

Das Center for Biostructural Imaging of Neurodegeneration (BIN) bietet vier Plätze für Mädchen an, die ihren Zukunftstag im Bereich der Forschung erleben möchten. Mit Kittel, Handschuhen und Schutzbrille geht es ins Labor, wo spannende Experimente warten!

Informationen und Anmeldung


Center for Biostructural Imaging of Neurodegeneration erstmals bei der Nacht des Wissens 2019 dabei

Das Center for Biostructural Imaging of Neurodegeneration (BIN), das seit dem Jahr 2016 mit seinen Forschergruppen den Neubau in der Von-Siebold-Straße 3a bezogen hat, wird während der 4. Nacht des Wissens am 26. Januar 2019 seine Türen öffnen.
Besucher können sich auf spannende Experimente und Vorführungen freuen. An verschiedenen Stationen gibt es Mitmach-Aktionen für Klein und Groß. Wissenschaftler des BIN erklären den menschlichen Geruchssinn. Beim Geruchstest „Wer hat die Nase vorn“, wird sich zeigen, wer den richtigen Riecher hat. Wie ein Mikroskop funktioniert und welche Auflösungen möglich sind, dass zeigen wir anhand unterschiedlichster Proben – vom Wasserfloh bis hin zur Nervenzelle. Insbesondere für die kleinen Gäste präsentieren wir ein selbstgebautes Mikroskop aus LEGO® Steinen.
Das Programm der 4. Nacht des Wissens 2019 ist Anfang Dezember 2018 unter www.ndw.uni-goettingen.de abrufbar.

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„Jahresempfang 2018 der UMG – Prof. Dr. Heyo K. Kroemer würdigt Antragsprozess für das Großgerät NanoSIMS am BIN

Prof. Dr. Heyo K. Kroemer, Sprecher des Vorstandes der Universitätsmedizin Göttingen, hebt bei seiner Rede zum Jahresempfang 2018 den Antragsprozess für das zwischenzeitlich gelieferte und installierte Sekundärionen-Massenspektrometer NanoSIMS 50L positiv hervor:

„Es gab auch individuell herausragende Erfolge. So ist es Professor Silvio Rizzoli in einem jahrelangen Antragsprozess gelungen, ein sogenanntes NanoSims-Gerät nach Göttingen zu holen, das seinen Platz in der Von-Siebold-Straße im neuen BIN/DZNE-Gebäude gefunden hat. Mit diesem Gerät kann er auf zellulärer Ebene massenspektrometrisch einzelne Bestandsteile dieser Zellen bestimmen und kann so völlig neue Einblicke in die Zellphysiologie und Krankheitsprozesse erreichen.
Dieses Gerät passt exzellent in die weitere Entwicklung des Schwerpunktes Bildgebung, der wie gerade schon gesagt, mit dem Exzellenzcluster außerordentlich erfolgreich ist.“

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Eröffnungsfeier der German Biomedicine NanoSIMS Facility am 23. Oktober 2018

Die Universitätsmedizin Göttingen hat für das Center for Biostructural Imaging of Neurodegeneration (BIN) im Zuge der Großgeräteausstattung, die seinerzeit für den Neubau beantragt worden ist, ein Sekundärionen-Massenspektrometer bewilligt bekommen. Die Finanzierung erfolgte zu gleichen Anteilen durch das Nds. Ministerium für Wissenschaft und Kultur sowie der Deutschen Forschungsgemeinschaft. Das Großgerät NanoSIMS 50L wurde vom Hersteller CAMECA geliefert und ist seit Juni 2018 betriebsbereit. Neben einer Nutzung durch den Göttingen Campus steht das Gerät auch Nutzern deutschlandweit zur Verfügung. Der offizielle Startschuss erfolgte durch die Einweihung der German Biomedicine Facility am 23. Oktober 2018. Die Eröffnungsreden wurden vom UMG-Vorstandssprecher und Dekan der Medizinischen Fakultät, Prof. Heyo K. Kroemer, und dem BIN-Vorstandssprecher, Prof. Silvio O. Rizzoli, gehalten. Für die Forschung am Standort Göttingen ergeben sich durch das Großgerät neue Möglichkeiten der Probenanalyse. Die Anwendung wird sich u. a. auf spezifische biologische Organellen beziehen, um erste Einblicke in den lokalen Protein- bzw. Organellen-Turnover zu gewinnen.


Symposium „Advanced Microscopy & Biomedicine meets NanoSIMS“

Vom 23. bis 24. Oktober 2018 veranstaltet der Sonderforschungsbereich 1286 ein Symposium zum Thema „Advanced Microscopy & Biomedicine meets NanoSIMS“. Die Veranstaltung zeichnet sich durch eine Vielzahl von nationalen SprecherInnen aus, die ihre Forschungsergebnisse in Zusammenhang mit neuartigen Bildgebungsverfahren präsentieren werden. Aus dem Bereich der NanoSIMS Methodik sind Vorträge zu erwarten, die sowohl eine Anwendbarkeit in der Biomedizin als auch in Kombination mit der hochauflösenden Licht- und Elektronenmikroskopie aufzeigen sollen.

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2nd GyMIC Molecular Imaging Symposium MoBi2018

The meeting will take place at the MPI for Experimental Medicine from the 15th to 16th of November and will focus on the advances of molecular imaging, novel contrast agents and technologies including preclinical and clinical research.
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SFB1286 Seminar, PD Dr. Chi Wang Ip

PD Dr. Chi Wang Ip
“The pathogenic role of the immune system in the AAV1/2-A53T-alpha-synuclein mouse model of Parkinsons´s disease”
Tuesday, 3. July 2018 at 11:00, seminar room, BIN, Von-Siebold-Straße 3a, Göttingen

Informationen zum Seminar


Tag der Architektur am 24.06.2018 in Niedersachsen. Das BIN/DZNE-Forschungsgebäude öffnet seine Türen.

Die von der Architektenkammer organisierte Veranstaltung findet am Sonntag, den 24.06.2018 statt. In Göttingen öffnet an diesem Tag auch das Center for Biostructural Imaging of Neurodegeneration / Deutsche Zentrum für Neurodegenerative Erkrankungen seine Türen für interessierte Besucher. Die Führungen finden zwischen 11 und 15 Uhr statt.

Informationen zur Veranstaltung


SFB1286 Seminar, Prof. Jeroen Pasterkamp

Prof. Jeroen Pasterkamp
“Molecular mechanisms of motor neuron disease”
Friday, 1. June 2018 at 11:00, seminar room, BIN, Von-Siebold-Straße 3a, Göttingen

Informationen zum Seminar


Medizinberufe erleben: Zukunftstag an der UMG

Das Center for Biostructural Imaging of Neurodegeneration (BIN) der UMG zeigte seinen Teilnehmern am Zukunftstag, wie ein Tag im Labor aussieht, „Chemie, und was uns riechen lässt“. So konnten Blutspuren durch ultraviolettes Licht nachgewiesen werden und damit erklärt werden, was „Chemilumineszenz“ ist.

Presseinformation Nr. 050 vom 26. April 2018


Beeinflusst körperliche Aktivität die Gesundheit künftiger Nachkommen? Studie von DZNE und UMG

Studie findet generationenübergreifenden Nutzen. Forscherteam des Deutschen Zentrums für Neurodegenerative Erkrankungen (DZNE) und der Universitätsmedizin Göttingen (UMG) publiziert im Fachjournal „Cell Reports“.
UMG Presseinformation Nr. 042 vom 11. April 2018


SFB1286 Seminar, Prof. Thomas Nyström

Prof. Thomas Nyström
“A genome-wide screen revealing new players required for the formation and clearance of protein inclusions”
Wednesday, 25. April 2018 at 11:00, seminar room, BIN, Von-Siebold-Straße 3a, Göttingen

Informationen zum Seminar


SIMS Europe 2018

SIMS Europe 2018 will take place from September 16 (Sunday) to September 18 (Tuesday), 2018 in the Lecture Halls (HS1 and HS2) of the Physikalisches Institut, University of Münster, Germany.

Weitere Informationen


8th international NanoSIMS user meeting 2018

Max-Planck-Institute for Marine Microbiology Bremen

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Gedanken sichtbar machen – Grundlagenforschung in Göttingen

Prof. Dr. Silvio Rizzoli und sein Team arbeiten an der UMG in Göttingen an einem unfassenden 3D-Modell der Neuronen in unserem Gehirn. Durch diese Grundlagenforschung soll z. B. die frühzeitige Behandlung von Parkinson oder Alzheimer möglich werden.

Bericht im Trends + Fun Charakter von April 2018


SFB1286 Seminar, Prof. Luigi Bubacco

Prof. Luigi Bubacco
“Synuclein and Dopamine a challenging coexistence”
Thursday, 22. March 2018 at 15:30, seminar room, BIN, Von-Siebold-Straße 3a, Göttingen

Informationen zum Seminar


Girl’s Day am 26.04.2018 – Wir sind dabei!

Das Center for Biostructural Imaging of Neurodegeneration (BIN) bietet vier Plätze für Mädchen an, die ihren Zukunftstag im Bereich der Forschung erleben möchten. Mit Kittel, Handschuhen und Schutzbrille geht es ins Labor, wo spannende Experimente warten!

Informationen und Anmeldung


Guest speaker Prof. Flaviano Giorgini

Prof. Flaviano Giorgini
“Kynurenines and neurodegeneration: mechanisms and therapeutic strategies”
Friday, 16. February 2018 at 12:00, seminar room, BIN, Von-Siebold-Straße 3a, Göttingen

Informationen zum Seminar


SFB1286 Seminar, Prof. Sreeganga Chandra

Prof. Sreeganga Chandra
“The physiological and pathological functions of alpha-synuclein”
Friday, 12. January 2018 at 12:00, seminar room, BIN, Von-Siebold-Straße 3a, Göttingen

Informationen zum Seminar


SFB1286 Seminar Quantitative Synaptology, Prof. Jochen Triesch

Prof. Jochen Triesch
“Neurologistics”
Monday, 18. December 2017 at 14:15, seminar room 18 (E01.112), Faculty of Physics, Friedrich-Hund Platz 1, Göttingen

Informationen zum Seminar


SFB1286 Seminar, Dr. Paolo Giacobini

Dr. Paolo Giacobini
“3D imaging of solvent-cleared brains: a new tool to study development of brain and organs in mice and humans”
Monday, December 11th 2017, 10:00 a.m., seminar room, BIN, Von-Siebold-Straße 3a, Göttingen

Informationen zum Seminar


Lücken im Erinnerungsvermögen bei der Parkinson’schen Erkrankung: Neue Protein-Interaktionen erklären Defizite.

Wissenschaftler des Exzellenzclusters CNMPB an der Universitätsmedizin Göttingen beschreiben einen neuen molekularen Signalweg als Ansatzpunkt für die Behandlung von kognitiven Einschränkungen bei der Parkinson’schen Erkrankung.

UMG Presseinformation Nr. 161 vom 24. Oktober 2017


„Kugel und Spur“: Kunstwerk am Klinikums-Teich zieht um

Ein Symbol für das 40 Jahre alte Universitätsklinikum in der Robert-Koch-Straße 40 zieht um: Das Kunstwerk „Kugel und Spur“ am Teich vor dem Bettenhaus 1 hat einen neuen Platz im Garten des Forschungsgebäudes BIN/DZNE in der Von-Siebold-Straße 3a.

UMG Presseinformation Nr. 143 vom 29. September 2017


SFB1286 Seminar, Sebastian Kadener

Prof. Sebastian Kadener
“Uncovering molecular and physiological functions of circRNAs”
Tuesday, September 12th 2017, 1 pm, seminar room, BIN, Von-Siebold-Straße 3a, Göttingen

Informationen zum Seminar


„Warum erhöhen psychiatrische Erkrankungen in jungen Jahren das Demenzrisiko im Alter?“

Göttinger Forscher enträtseln Zusammenhang zwischen psychiatrischen Erkrankungen in der Jugend und dem Risiko, im Alter an der Alzheimerdemenz zu erkranken. Sie haben einen Ansatzpunkt gefunden, wie sich die molekulare Ursache behandeln ließe.

Presseinformation Nr. 121 vom 25. August 2017


„Ist Schokolade die Lösung?“

Die Parkinson’sche Krankheit ist auf dem Vormarsch. Ursachen dieser häufigen neurodegenerativen Erkrankung und die neusten Forschungserkenntnisse haben die Experten Prof. Paul Lingor und Prof. Tiago F. Outeiro von der Universitätsmedizin Göttingen in der Reihe Denk-Bar im Apex veranschaulicht.

GT-Artikel vom 30. Mai 2017


Genaktivität im Fokus: Möglicher Biomarker entdeckt. Neuer Ansatz gegen Schizophrenie?

Studie zeigt Potential der Messung und Hemmung von HDAC-Proteinen. Internationales Forscherteam unter Koordination des Deutschen Zentrums für Neurodegenerative Erkrankungen und der UMG publiziert in renommierter Fachzeitschrift „PNAS“.

UMG Presseinformation Nr. 083 vom 29. Mai 2017


Neuer Sonderforschungsbereich für die UMG: 9 Millionen Euro zur Entwicklung von computergestützter Synapsen-Simulation

Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) fördert neuen Sonderforschungsbereich SFB 1286 an der UMG zur Untersuchung von Synapsen und die Entwicklung einer computergestützen Synapsen-Simulation mit rund 9 Millionen Euro. Beteiligt an dem neuen SFB sind insgesamt Forscher aus sieben Instituten und Kliniken der Universitätsmedizin Göttingen, vier Instituten der Universität Göttingen, aus dem Bernstein Zentrum für Computational Neuroscience (BCCN), aus dem Max-Planck-Institut für biophysikalische Chemie, dem Max-Planck-Institut für experimentelle Medizin, dem Max-Planck-Institut für Dynamik und Selbstorganisation sowie aus dem Deutschen Zentrum für Neurodegenerative Erkrankungen (DZNE), Standort Göttingen

UMG Presseinformation Nr. 082 vom 26. Mai 2017


DenkBAR: Parkinson und Risikofaktor Umwelt

„DenkBAR“ – das Göttinger Neuroforum zum MitDenken, MitReden, MitStreiten. Montag, 29. Mai 2017, 20:00 Uhr im Kulturcafé Apex. Das Thema: „Parkinson: Risikofaktor Umwelt – neue Ergebnisse aus Göttinger Forschung“.

UMG Presseinformation Nr. 078 vom 19. Mai 2017


Medizinberufe erleben: Zukunftstag an der UMG

Das Center for Biostructural Imaging of Neurodegeneration (BIN) der UMG bietet seinen Zukunfsttagteilnehmern das Thema an: „Chemie im Alltag“ und zeigt die Synthese von Acetylsalicylsäure (Aspirin), Duftstoffe und Aromen, die Herstellung von Nylon und einen Blutnachweis mittels Chemilumineszenz.

Presseinformation Nr. 064 vom 27. April 2017


Parkinson: Dem Absterben von Nervenzellen auf der Spur

Wissenschaftler des Exzellenzclusters CNMPB an der UMG liefern neue Einblicke in die Parkinson‘sche Erkrankung und studieren den Einfluss verschiedener Faktoren auf die Toxizität des alpha-Synuklein-Proteins. Veröffentlicht in BRAIN und PLoSBIOL.

UMG Presseinformation Nr. 056 vom 10. April 2017


Symposium als Auftakt zur Forschungskooperation

Wissenschaftliches Symposium zum Auftakt der Forschungskooperation von Center for Biostructural Imaging of Neurodegeneration (BIN) der Universitätsmedizin Göttingen und dem Deutschen Zentrum für Neurodegenerative Erkrankungen (DZNE), Standort Göttingen, im Forschungs-Neubau in der Von-Siebold-Straße 3A.
Internationale Experten unter anderem aus den Bereichen Humanmedizin, Genetik, Bildgebung, Biochemie referieren neue wissenschaftliche Erkenntnisse zur Entstehung von neurodegenerativen Krankheiten, wie Alzheimer und Parkinson. Die Vorträge befassen sich mit molekularen, biochemischen und zellulären Prozessen in neurodegenerativen Mechanismen und Signalwegen sowie der Rolle von Proteinen bei der Krankheitsentwicklung. Zudem werden Methoden der Visualierung und Bildgebungsverfahren gezeigt, die es erlauben, durch Beobachtung normaler und krankheitsbezogener zellulärer Aktivitäten die Wirksamkeit neuer, möglicher therapeutischer Ansätze zu beurteilen.

Informationen und Programm des Symposiums


Kooperation gegen Alzheimer und Demenz

Ein neues Forschungsgebäude in Göttingen soll die Überführung von Grundlagen in die klinische Anwendung sichern.

Bericht des RegJo Südniedersachsen 3/2016


Welt-Alzheimertag: Neues Gebäude zur Demenz-Forschung in Göttingen

In Göttingen versuchen Wissenschaftler in einem neu gebauten Forschungsgebäude der Krankheit auf den Grund zu gehen. Mehr als 100 Forscher unterschiedlicher Disziplinen arbeiten in Göttingen dabei Hand in Hand und alle haben das Ziel, die Synapsen im Gehirn zu entschlüsseln.

Bericht von 17:30 SAT.1 REGIONAL vom 21.09.16


Für Grundlagenforscher und Kliniker

Ansätze zur Behandlung von Alzheimer und anderer Demenzen sollen Grundlagenforscher und Kliniker in einem neuen Zentrum in Göttingen entwickeln. Niedersachsens Wissenschaftsministerin Gabriele Heinen-Kljajic (Bündnis 90/Die Grünen) eröffnete das 27,5 Millionen Euro teure Gebäude am Dienstag in der Von-Siebold-Straße 3a.

Bericht des Göttinger Tageblatts vom 13.09.16


Eröffnungsfeier des BIN / DZNE am 13.09.2016 – Zwei Zentren unter einem Dach

Niedersachsens Wissenschaftsministerin Gabriele Heinen-Kljajic (Bündnis 90/Die Grünen) eröffnete am 13.09.2016 das 27,5 Millionen Euro teure Gebäude in der Von-Siebold-Str. 3a.
Prof. Heyo Kroemer, Vorstandssprecher der Universitätsmedizin Göttingen, und Prof. Pierluigi Nicotera, Vorstandsvorsitzender des Deutschen Zentrums für Neurodegenerative Erkrankungen (DZNZ), sprachen über die Notwendigkeit mehr über die Entstehung und Behandlung der Demenzerkrankungen zu forschen.

Im Rahmen der Eröffnungsfeier konnte das 4-geschossige Gebäude mit seinen Laboren, Werkstätten und Seminarräumen besichtigt werden.

Bildergalerien rund um den Neubau des BIN/DZNE Forschungsgebäudes